[:de]Batumi
Batumi (auch Batum; georgisch ბათუმი; russisch Батуми) ist eine Hafenstadt am Schwarzen Meer und Hauptstadt der Autonomen Republik Adscharien im südwestlichen Georgien mit etwa 180.000 Einwohnern Batumi ist ein Wissenschaftsstandort mit Hochschulen, Universität, Marinefakultät und landwirtschaftlichem Institut.
Geografie
Batumi liegt auf einer flachen Halbinsel nahe der Mündung des Flusses Tschorochi in das Schwarze Meer. Sie wird von steilen Hügelketten eingeschlossen, die im Vorfeld des Kleinen Kaukasus liegen. Die Vororte der Stadt mit alten Holzhäusern und Plattenbau-Siedlungen wurden in die Hügel hinein gebaut, während die Altstadt an das Meer grenzt.
Geschichte
Batumi wurde als griechische Kolonie unter dem Namen Batis gegründet. Er wird von den griechischen Worten bathis limin abgeleitet und bedeutet tiefer Hafen. Im 17. Jahrhundert wurde die Stadt vom Osmanischen Reich annektiert und 1873 Russland angegliedert. 1901 organisierte Josef Stalin Streiks in Batumi. Nach dem Friedensvertrag von Brest-Litowsk wurde die Stadt 1918 im April zunächst Teil der Türkei, im Dezember dann für 19 Monate von Großbritannien besetzt. Nach dem Abschluss des Orientvertrages zwischen Sowjetrussland und der Türkei fiel Batumi am 18. März 1921 an die Sowjetunion und wurde die Hauptstadt Adschariens.
Bereits in den 1870er Jahren war Batumi einer der wichtigsten Welt-Exporteure von Wolle, Baumwolle, Holz, Seidenkokons und Mangan. Seit 1883 ist die Stadt zudem ein bedeutender Umschlagplatz für Erdöl. Die Transkaukasische Eisenbahn und eine Pipeline bringen seit mehr als 100 Jahren Rohöl aus dem aserbaidschanischen Baku am Kaspischen Meer.
Hafen von Batumi
Hauptverkehrsstraße in Batumi
Batumi ist heute der Haupthafen Georgiens. Er bietet Platz für die Abfertigung von 80.000-Tonnen-Tankern. Das Erdöl aus Aserbaidschan wird nahe dem Hafen raffiniert und in alle Welt verschifft. Auch Ölexporte aus Kasachstan und Turkmenistan werden in Batumi umgeschlagen. Daneben exportiert die Stadt regionale Agrarprodukte wie Tee und Zitrusfrüchte. Seit 1995 ist der Frachtumsatz des Hafens ständig gestiegen. 2001 betrug er rund 8 Millionen Tonnen im Jahr. Die Staatseinkünfte aus dem Hafen werden auf 200 bis 300 Millionen US-Dollar jährlich geschätzt.
Fährverbindungen aus Batumi bestehen nach Illitschiwsk (bei Odessa), Sotschi und Poti. Mit dem Umbau des Flughafens Poti zu einem “Drehkreuz” für den Luftverkehr in der Kaukasusregion soll die Küstenregion um Batumi gefördert werden.
Seit dem Machtwechsel in Adscharien 2004 hat Batumi internationale Investoren angezogen. Firmen aus Kasachstan, Aserbaidschan und der Türkei errichteten neue Hotelkomplexe. Die Strandpromenade wird renoviert und von 800 Metern auf 5000 Meter ausgebaut. Die Immobilienpreise in der Stadt haben sich seither mehr als verdreifacht.
In Batumi war bis November 2007 die 12. Militärbasis der Gruppe der Russischen Streitkräfte in Transkaukasien (GRVZ) stationiert. Bis 2004 hatten 70 % der Soldaten eine doppelte russisch-georgische Staatsbürgerschaft, danach wurden sie gegen rein russische Staatsangehörige ausgetauscht. Bereits 2006 wurde ein Teil der Fahrzeuge und Waffen aus der Basis entfernt.
Im Juli 2007 verlegte der georgische Verfassungsgerichtshof seinen Sitz von Tbilisi nach Batumi.
Klima
Batumi am Schwarzen Meer
Das Klima Batumis ist subtropisch. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 14 Grad Celsius. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit einer Durchschnittstemperatur von 22 Grad Celsius. Die niedrigste in Batumi aufgezeichnete Temperatur waren -7 Grad Celsius, die höchste 40 Grad Celsius.
Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt 2500 mm. Der feuchteste Monat ist Januar mit rund 20 Tagen Regen. Der trockenste Monat ist Mai mit 15 Tagen ohne jeglichen Regen. In der Stadt wachsen Palmen, Zypressen, Magnolien, Oleander, Zitronen- und Orangenbäume.
Kulinarische Geschichte
Die georgische Küche ist eine der ältesten und abwechslungsreichsten Küchen der Welt. Heute gilt sie als touristische Attraktion.Sie kennt eine Vielzahl von Gerichten und ist die abwechslungsreichste im Kaukasus, zu der die klimatisch bedingte Vielfalt landwirtschaftlicher Erzeugnisse beiträgt.
Sie ist abwechslungsreich, begründet durch die unterschiedlichen regionalen Vorlieben, vor allem West- und Ostgeorgiens. So werden in Westgeorgien pikante Speisen bevorzugt, in Ostgeorgien eher milde. Auch bevorzugen Westgeorgier Schweinefleisch, Ostgeorgier hingegen traditionellerweise Rind- bzw. Hammelfleisch.
Die georgische Küche hat des Weiteren eine wichtige Bedeutung in der georgischen Gesellschaft. Dies wird vor allem bei einem Supra (auch Keipi genannt) deutlich, einer großen Tafel, bei der es einen sogenannten Tischmeister (Tamada) gibt, der das Geschehen am Tisch lenkt und Trinksprüche ausbringt, und – um die Übersicht zu behalten – sogar einen Stellvertreter wählt. Die Trinksprüche sind im Allgemeinen keine flapsigen Bemerkungen, sondern werden von jedem, der an dem Tisch sitzt, ernst genommen und wiederholt; zum Teil variieren die Trinksprüche, da jeder auch etwas Neues dazu sagen darf, wenn der Tamada dies erlaubt. So wird vor allem auf die Gäste, die am Tisch sitzen, deren Kinder und Verwandte bzw. deren Verstorbenen, sowie auf das Land Georgien und auf die Vergangenheit des Landes getrunken. Die Bedeutung eines Tamada für das Supra beschreibt kimeraweb.de so: „Einen Tamada, der geist- und witzlos ist und nur ans Trinken denkt, kann man sich nicht vorstellen.“Durch diese und andere Rituale dauert das Supra in der Regel mehrere Stunden, was von allen Beteiligten auch für angemessen empfunden wird.
Es gilt: Je wichtiger der Anlass oder die Gäste sind, desto traditioneller sind die Gerichte. Dabei wird stets im Überfluss serviert, um die Großzügigkeit des Gastgebers zu demonstrieren.
Sehenswürdigkeiten
Strand von Batumi Berühmt ist der 800 Meter lange palmengesäumte Primorski Boulevard am Strand des Schwarzen Meeres. Das Staatsmuseum Adschariens zeigt Schätze aus der griechischen Antike, darunter eine kolchische Bronzekrone, Vasen und Schmuck aus Gold und Silber.
Im Norden der Stadt, am Grünen Kap, liegt der Botanische Garten Batumis. Er bietet auf 114 Hektar eine dendrologische Sammlung mit 3.270 Baumarten. Die Terrassenanlage an der Steilküste bietet spektakuläre Ausblicke über die Bucht von Batumi.
Das südlich Batumis gelegene Aquarium beherbergt über 100 Fischarten. Das Delfinanium zeigt dressierte Große Schwarzmeertümmler (Tursiops truncatus ponticus), eine vom Aussterben bedrohte Unterart des Großen Tümmlers.
Ein beliebtes Ausflugsziel ist Gonio, eine spätrömische Festung, knapp zehn Kilometer vor Batumi. Die Anlagen sind gut erhalten und die Mauern können bestiegen werden. Des Weiteren liegt der Mtirala-Nationalpark in unmittelbarer Nähe der Stadt.
Im Juli 2007 wurde auf dem Freiheitsplatz im Zentrum der Altstadt von Batumi das Medea-Denkmal eingeweiht. Es erinnert an die berühmte griechische Sage vom Goldenen Vlies und symbolisiert zugleich Georgiens historischen Anspruch auf diesen Teil der Schwarzmeerküste.
Speisen
Tschurtschchela, Walnüsse mit Traubensaft-Kuvertüre
Georgiens Küche galt als die Haute Cuisine der sowjetischen Küche, da sie sich vor allem durch ihre Qualität und ihrer regionalen Abwechslung auszeichnet. Eine solche in sich unterschiedliche Küche bietet auch hin und wieder Skurriles, so gibt es beispielsweise manche Fische nur an einem Fluss.
Generell spielt Fleisch eine große Rolle in der georgischen Küche; dabei bevorzugt jede Region ihre eigene Fleischsorte. Gerichte aus Schwein, Rind oder Hammel erfreuen sich großer Beliebtheit. Hinzu kommen Hirsche, Bergziegen, Hasen, Kaninchen, Wachteln und Fasanen.[1] Der geschmackliche Unterschied innerhalb Georgiens wird auch in Hinsicht der meistangebauten und meistverzehrten Getreide der jeweiligen Region deutlich. So dominiert in Westgeorgien der Mais, wohingegen in Ostgeorgien vor allem Weizen angebaut und verzehrt wird.
Vorspeisen
Typische Vorspeisen sind gefüllte Auberginen mit Walnusspaste (Badridschani) und luftgetrocknetes Rindfleisch (Basturma).
Hauptspeisen
Als typische und überregionale Hauptspeisen werden vor allem Schaschlik (Mzwadi), Hähncheneintopf mit Tomaten-Zwiebelsoße (Tschachochbili), und Hammeleintopf mit Auberginen (Tschanachi) gezählt. Dazu gibt es Walnusssoße (Baji), Mirabellensoße (Tkemali), eine typische Tomatensauce (Sasebela) und verschiedene, sehr scharfe Peperonipasten (Adschika).
Desserts
Als Nachtisch werden einige Desserts gereicht, darunter eine beliebte georgische Süßigkeit namens Tschurtschchela, bei der man Haselnuss- oder Walnusskerne auf eine Leine bindet und diese so lange in Traubensaft taucht, welche mit Mais- und Weizenmehl angedickt ist, bis sich eine dünne Schicht über die Nüsse gelegt hat. Dazu wird eine Art Pudding namens Pelamuschi gereicht, welche besonders in Kartli und Westgeorgien beliebt ist. Pelamuschi wird aus Traubensaft gemacht, der mit Maismehl gekocht wird und nach dem abkühlen die schon beschriebene Konsistenz eines Puddings hat.
Verbreitet sind Teigtaschen mit Hackfleischfüllung (Chinkali), gebackenes Käsebrot (Chatschapuri) oder eine Rote-Bohnen-Suppe (Lobio). Des Weiteren wird das für Westgeorgien typische Maisbrot (Mschadi), das mit Suguni (einer Käsesorte aus der Region Mingrelien) zubereitet wird, sowie andere Brotsorten gegessen. Weitere Käsesorten sind der Imeruli (Käse aus der Region Imereti) und der Guda (Käse aus den Bergen); oft wird Käse aber auch zur Hauptspeise gereicht.
Getränke
Die georgische Küche besticht vor allem durch traditionelle Getränke, wie georgischem Wein, Sekt, Weinbrand und Tschatscha, einem Tresterbrand. Die Festtafel wird von einem Tamada geleitet, der während der Mahlzeit kunstvolle Trinksprüche ausbringt. Nach jedem Spruch wird das Glas vollständig geleert und nachgeschenkt. Wer nicht mehr trinken will, zeigt dies, indem er das volle Glas stehen lässt. Gegen den Kater am Morgen wird Chaschi, eine starke Brühe aus Pansen mit viel Knoblauch getrunken.
Siehe auch: Weinbau in Georgien
Tischsitten
Wer nicht mehr trinken will, zeigt es, indem er das volle Glas stehen lässt. Dass der Gast ein volles Glas stehen lässt wird nicht als Unsitte angesehen, sondern von dem Gastgeber/ der Gastgeberin akzeptiert.
Dies und das
Das sogenannte georgische Gastmahl ist eine kulturelle Tradition. Dabei braucht es keinen besonderen Anlass auch wenn ein solches Gastmahl an Feierlichkeiten stattfinden kann.[:tr]Sehrin Tarihi ve genel bilgiler
Batum (Gürcüce-Lazca: ბათუმი / Batumi), Gürcistan’ın Karadeniz kıyısında, Acara Özerk Cumhuriyeti’nin yönetim merkezi olan liman kenti. Nüfusu 121.806’dır (2002). Turizm merkezi olan Batum’un yaz aylarında bu nüfus 400.000’i bulmaktadır.
Batum, Transkafkasya Demiryolu’nun ve Bakü petrol boru hattının son bulduğu önemli liman ve ticaret merkezidir. Türkiye sınırına 20 kilometre uzaklıktadır ve subtropikal iklimin olduğu bölgede bol meyve ve çay yetişir. Petrol rafinerisi ve gemi yapımcılığıyla da tanınmıştır. Türkiye’yi karayoluyla Gürcistan ile Azerbaycan’a ve Orta Asya cumhuriyetlerine bağlayan Sarp Sınır Kapısı Batum’a açılır.
Batum’un eski Yunan kolonisi olarak Batis adıyla kurulduğunu sanılır. Kent, ortaçağa değin Gürcü krallıklarının ve prensliklerinin yönetimlerinde kaldı.
İlkçağ’da Pers İmparatorluğu’nun egemenlik sınırı içinde “Bathys” diye anılan kent, önce Pontos Krallığı’nın daha sonra ise Romalıların eline geçti. Ortaçağda Gürcistan’a bağlandı. XIII. yy’da Moğol egemenliğine girdi.
1564’te Kanuni Sultan Süleyman döneminde Osmanlılar tarafından fethedildi. Lazistan Sancağı’nın merkezi oldu. 314 senelik Osmanlı egemenliğinden sonra, 1877-1878 Osmanlı-Rus Savaşı’nda Rusya’nın işgaline uğradı. Ayastefanos Antlaşması ve Berlin Antlaşması ile şehir Rusya’ya bırakıldı. Birinci Dünya Savaşı sırasında Rusya’nın bölgeden çekilmesiyle şehir Brest-Litovsk Antlaşması uyarınca tekrar Osmanlı Devleti’ne geri verildi ve bağımsız bir sancak merkezi oldu. Mondros Mütarekesi uyarınca önce İngilizlere, sonra Gürcistan’a bırakıldı.
1918 yılında kurulan Demokratik Gürcistan Cumhuriyeti sınırları içinde kaldı. Misak-ı Milli sınırları içerisinde sayıldığı için, Akif Sümer, Ahmet Fevzi Erdem, Ali Rıza Acara, İmamzade Edip Dinç ve Hahutzade Ahmet Nuri Efendi, Birinci Dönem Türkiye Büyük Millet Meclisi’ne Batum milletvekilleri olarak katıldılar. Demokratik Gürcistan Cumhuriyeti sınırları içinde kalan Artvin ve Ardahan geri alınırken, 7 Mart 1921’de Batum da alındı, Fakat 16 Mart 1921 tarihinde imzalanan Moskova Antlaşması gereğince Bolşevik ordularının ele geçirdiği Gürcistan’a bırakıldı. Ancak cepheye antlaşma ile ilgili haber ulaşmadığı için 20 Mart’ta 11. Kızıl Ordu’ya bağlı süvari alayı, TBMM Ordusu birliklerine saldırdı ve bir kısımını esir aldı.
Kent, 16 Temmuz 1921’de kurulan Acara Özerk Sovyet Sosyalist Cumhuriyeti’nin yönetim merkezi oldu. Moskova Antlaşması’nın teyidini sağlayan Kars Antlaşması sonucunda Sovyet Gürcistanı’na bırakılması onandı. Yapılan antlaşmaya göre Acaristan özerk cumhuriyetinin özerkliği Türkiye devletinin garantörlüğü altındadır. Batum (Acaristan) Rusya’ya verilirken bazı kurallara uyma zorunluluğu ile bırakıldı. Bunlardan en önemli maddesi: Batum (Acaristan) sınırları içindeki halkın etnik kimliğine, dini kimliğine kesinlikle müdahale edilmiyeceğidir. Bu kurallara uyulmaması halinde ise Türkiye Cumhuriyeti Devletinin müdahale hakkı vardır.
Gürcistan’ın 1991’de bağımsızlığını ilan etmesinden sonra Acara özerk cumhuriyeti yönetiminin başına Aslan Abaşidze geldi ve Batum’da ikamet ederek bölgeyi bir diktatör olarak yönetti. Mayıs 2004’te Abaşidze iktidarı, merkezi yönetimin desteğindeki halk hareketiyle son buldu.
İklim
Batum’da subtropikal iklim egemendir. Kentte ve çevrisinde subtropikal bitkiler yetişir. Parklar, çay plantasyonları ve turunçgiller önemli yer tutar.
Batum’da ortalama sıcaklık 14 °C’dir. En soğuk ay olan Ocak ortalaması 6 °C olarak ölçülür. En sıcak aylar olan Temmuz ve Ağustos ortalaması ise 22 °C olarak gerçekleşir. Batum’da en düşük sıcaklık olarak -7 °C ve en yüksek sıcaklık olarak da 40 °C kaydedilmiştir.
Bölgeleri
31 Mart 2008 Tarihli Şehir meclisi Kararına Göre 7 Alt bölgeye ayrılmıştır :
Old Batumi (ძველი ბათუმის უბანი)
Khimshiashvili (ხიმშიაშვილის უბანი,Hamşioğlu)
Bagrationi (ბაგრატიონის უბანი)
Aghmashenebeli (აღმაშენებლის უბანი)
Javakhishvili (ჯავახიშვილის უბანი)
Tamar (თამარის უბანი)
Boni-Gorodok (ბონი-გოროდოკის უბანი)[5]
Ulaşım
Türkiye’de yaptığı havalimanlarıyla tanınan TAV’ın yeniden inşa ettiği uluslararası Batum Havalimanı 2007 yılında açıldı. Batum, Mahincauri istasyonundan başlayan demiryoluyla da Tiflis’e bağlanır. Sarp Sınır Kapısı’ndan Gürcistan’a açılan karayolu Batum kentinden geçer. THY 2008 yılından itibaren İstanbul-Batum uçuşlarını başlatmıştır. Türkiye vatandaşları pasaport ve vize aranmaksızın Batum Havaalanı’na inerek Hopa ilçesine gelebilmektedirler. Ayrıca Trabzon’dan her gün Batum’a karayoluyla otobüs seferleri düzenlemektedir.
Batum’un sembollerinden Khimshiashvili (Hamşioğlu) Aslan Bey’in İki Laz ustaya yaptırdığı camii Batum Orta Camii
Batum’un nüfusunun çoğunluğu Gürcüler’den (Acarlar dahil) oluşur. Gürcüler (ve Acarlar) (104.313), Ermeniler (7.517), Ruslar (6.300), Abhazlar (800), Ukraynalılar (770), Rumlar (587), Azeriler (301), Osetler (142) ve Lazlar gibi diğer etnik kökenden nüfus da bulunmaktadır.
Sehrin Lezzet ve Mutfak Kültürü
Geleneksel Gürcü mutfağının örneklerini Batum’da bulabilirsiniz. Özellikle ceviz ve mısırın bol kullanıldığı bu mutfakta; patlıcan, lahana, pancar ve pırasa gibi sebze yemekleri tadılabilir. Tavuk ile yapılan yemeklerin özel bir yeri vardır. “Kahuri dedas purebi” adlı ekmek, Kaheti kökenli Gürcülerin sofralarında her zaman yer alır. “Pahali” Gürcülere özgü mezelerin genel adı. Çeşitli sebze ve otlarla hazırlanıyor.
Özellikle kahvaltıda yenilebilecek “haçapuri” bir tür peynirli börek. Acara usulü haçapuri yumurta ve sucukla yapılıyor. Mısır unundan yapılan “çadi” de bu sofranın diğer geleneksel lezzetlerini oluşturuyor.
Batum’da içecek olarak da zengin seçenekler mevcut. Tamamen doğal meyve sularından mutlaka tadılmalı. Gürcistan, Anadolu ile birlikte şarabın anavatanı olarak biliniyor. Rus hanedanına da özel şarap üreten Gürcüler bu konuda çok
SKYLIFE
Mutlaka görülmesi gereken yerler
Batum önemli bir liman kentidir. Aynı zamanda önemli bir tatil merkezi olan kent, botanik bahçeleri ve tropik bitkileri bakımından zengindir.
Şehrin görülmeye değer yerleri arasında Osmanlı döneminden kalma Orta Cami adlı cami, Acara Devlet Müzesi, Batum Botanik Bahçesi, İsa’nın 12 havarisinden Aziz Matthias’ın anıt mezarını barındıran Roma döneminden kalma Apsaros kalesi, 20. yüzyılda yapılmasına karşın Gürcü Mimari karakterini yansıtan Eski Postane Binası, Karadeniz kıyısındaki Batum Devlet Parkı, Akvaryum ve sirk sayılabilir.
BOULEVARD CADDESİ: Sahil şeridi boyunca kilometrelerce uzanan bulvarı zaman zaman geniş parklar, altın kubbeli katedraller, kafeler, meydanlar, tenis kortları ve süs havuzları kesiyor.
BATUM DEVLET PARKI: Batum’un sahil şeridinde yer alan park, mavinin kıyısında yeşil bir ada gibi. Parkın bitişiğindeki Batum Üniversitesi ise Çarlık dönemi mimarisinin zarif bir örneği.
ÖZGÜRLÜK MEYDANI: Batum tarihindeki pek çok önemli olay bu meydanda gerçekleşmiş. Benzersiz ve estetik açıdan göz alıcı heykellerle donatılan meydan, tarihi kiliselerle çevreleniyor. Meydanda kentin simgesi kabul edilen Medea Heykeli de yükseliyor.
BATUM SANAT MÜZESİ: 1949’da inşa edilmiş. Başlangıçta sadece yerel eserlerin sergilendiği müze, 1998’den sonra Batı Avrupa ve Rus sanatından örneklerle zenginleştirilmiş.
NASIL GİDİLİR? Türk Hava Yolları, İstanbul’dan Batum’a haftanın beş günü karşılıklı seferler düzenliyor. Hareket saatleri İstanbul’dan 13:25, Batum’dan 18:05’te. www.turkishairlines.com
ADALET SARAYI Geçtiğimiz yıl hizmete açılan Batum Adalet Sarayı, Türk mimar ve mühendislerin imzasını taşıyor. Geceleri ışıl ışıl renklenen görüntüsü ile tüm kente değer kazandırıyor.
BATUM BOTANİK PARKI Batum’un dokuz kilometre kuzeyinde yer alan park, dünyanın en büyük botanik bahçesi. 1912’de açılan parkta Kafkasya’dan Meksika ve Uzak Asya’ya uzanan coğrafyadan derlenmiş iki binden fazla bitki türü bulunuyor. Özellikle denizle birleşen uçurumları görmek ve minik golf arabalarıyla parkı gezmek çok keyifli.
Botanik Park Batum Gürcistan
Mutlaka tadilmasi gereken Lezzetler
Gürcü mutfağı Gürcistan’nın ulusal mutfağıdır. Avrupa ve Ortadoğu mutfaklarını etkilemiş hem de bu mutfaklardan etkilenmiştir. Ayrıca Gürcü mutfağı yörelere göre de farklılıklar gösterir.
Aparatifler
Muzhuzhi
Khachapuri
Lobiani
Kutchmatchi
Pkhaleuli
Abkhazura
Tsotskhali
Satsivi
Lobio
Nadughi
Badrijani Nigvzit
Ajapsandali
Kupati
Soko
Ispanakhi
Jonjoli
Mtchadi
Tarti
Khizilala
Salatalar
Katmis
Tevzis
Kvertskhis
Kiborchkhalis
Sagazapkhulo
Khakhvis
Lobios
Tcharkhlis
Kartophilis
Satatsuris
Staphilos
Kombostos
Sokos
Ispanakhis
Kitris
Tarkhunis
Khilis
Boloki tcharkhlit
Kombosto vashlit
Ispanakhi Matsvnit
Tcharkhali vashlit
Çorbalar
Balbis
Nivris
Matsvnis
Pomidvris
Mukhudos
Satatsuris
Kharsho
Arjakelis
Shindis
Dos
Gogris
Domkhlis
Bostneulis
Sokos
Ispanakhis
Qvelis
Puris Kharsho
Chikhirtma
Katmis
Staphilos
Makhokhis
Lobios
Gholos
Sebze yemekleri
Sazapkhulo Tolma
Lobiani
Lobio Nigvzit
Mtsvane Lobio
Soko Naghebit
Badrijani Brinjit
Kartopili Nigvzit
Kartopili Kvartskhit
Badrijani Nigvzit
Ajapsandali
Badrijani Mtsvanilit
Kombosto Nigvzit
Soko
Ispanakhi
Ispanakhi Kvertskhit
Badrijnis Borani
Satatsuri Nigvzit
Badrijnis Khizilala
Ekala Nigvzit
Gogris Guphta
Kümes Hayvanı yemekleri
Tabaka
Chkhmeruli
Chakhokhbili
Kutchmatchi
Tsitsila Shindit
Tsitsila Abkhazurd
Satsivi
Chikhirtma
Ikhvis Chakhokhbili
Ikhvi Komshit
Bati Shavi kliavit
Indauris garo
Ikhvi Bostneulit
Katami Brinjit
Katami Gatenili Kuch-gvidzlit
Satsivi Kvertskhit
Katmis Mkhali
Katami Nivrit
Shemtsvari Indauri
Balık yemekleri
Tarti Tetri ghvinit
Shemtsvari Tarti
Tsvera Nigvzit da Brotseulit
Loko Kindzmatshi
Tsotskhali
Tevzi Bazheshi
Loko Tsiteli Ghvinit
Kephali
Shebolili Kephali
Zutkhi Shemtsvari
Zutkhis Mtsvadi
Zutkhi Kaklis photolshi
Tevzi Pamidvrit
Kalmakhi Tarkhunit
Kibo Mokharshuli
Kibo Kindzit
Kibo Tetri Ghvinit
Khizilala
Chakhokhbili Oraguli
Oraguli Nigvzit
Kobri Nigvzit da Brotseulit
Et yemekleri
Muzhuzhi
Betchi
Kutchmatchi
Abkhazura
Kupati
Lori
Chakapuli
Kababi
Mtsvadi
Basturma
Guphta
Shemtsvari Gotchi
Qaurma
Khashlama
Tolma(Dolma)
Jonjoli
Khinkali
Mokharshuli Gotchi
Chanakhi
Shilaplavi
Mokharshuli ena
Dzekhvi
Tatlılar
Churchkhela
Gozinaki
Phelamushi
Kada
Nazuki
Paska
Vashlis Namtskhvari
Alublis Ghvezeli
Pakhlava(Baklava)
Taphlis kveri
Vardis Muraba
Kaklis Muraba
Alublis Muraba
Komshis Muraba
Sazamtros Muraba
Martqvis Torti
Shakarlama Tkhilit
Nigvziani
Kishmishiani
Phenovani
Qaviani
Shokoladiani
Khilis Torti
Nigvzis Torti
Ponçiki,(Paczki),(Ponchiki),(Doughnut),(Donut)
İçecekler
Chacha
Georgian wine[:]


